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Die Stadt soll von Phöniziern gegründet worden sein, wobei die Gründung auf das 4. Jh. v.Chr. geschätzt wird. Sie war das religiöse Zentrum, das dem phönizischen Hafen auf der nahegelegenen Insel Arwad beigefügt war. 

Heute sind nur noch Ruinen dieser Stadt zu finden. Sie befinden sich südlich von Tartus. Schon zu Zeiten der Römer hatte die Stadt ihre Bedeutung wieder verloren. Amrit ist die einzige noch vorhandene Sehenswürdigkeit in Syrien, die sowohl phönizische als auch persische Stilelemente vorweisen kann.

Das wichtigste Bauwerk - der Wassertempel - in Amrit datiert aus dem 4. Jh. v.Chr. Sein Innenhof ist aus dem Felsen gehauen und bis heute mit Wasser gefüllt, das von der Ostseite her durch eine Quelle, die für Ihre Heilwirkung bekannt ist, hineinfließt. Der Hof wird an drei Seiten von Kolonnaden flankiert. Das Bassin wird in seinem Zentrum von einer Cella für den Fruchtbarkeits- und Wassergott überragt. Die Sehenswürdigkeit schließt auch ein Mausoleum, Grabtürme und ein Stadion mit ein.

 

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