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Apameia, eine Stadt, welche schon vor der Zeit von Alexander dem Großen besiedelt war. Dieser gab nach der Eroberung der Stadt den Namen Pella. Nach dem Tode von Alexander dem Großen fiel dieser Teil des Alexandrinischen Reiches an Seleukos, welcher sich fortan Seleukos Nikator I. nennen ließ.

 

Er vergrößerte die Stadt und benannte sie nun Apamea, nach seiner Gattin Apame. Pompeius eroberte die Stadt im 1. Jahrhundert, zerstörte sie, und baute diese wieder neu auf. Bei der Volkszählung im ersten Jahrhundert wurden 110 000 freie Männer gezählt, was auf etwa 700.000 Bewohner schließen läßt. 637 wurde die Stadt endgültig  zerstört, lediglich die auf einem Felssporn thronende Burg Qallat Mudiq ist bis heute erhalten.

Sehenswert ist auch die Kerwanserai am Fuße des Hügels, mit seiner Sammlung römischer Grabsteine, welche einen direkten Bezug zu Vindobona und Carnuntum bilden

 

 

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