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Palmyra - auch "Königin der Wüste" oder "Vogel der Wüste" genannt - ist eine Oase mitten in Syrien und diente in der Antike als Umschlagplatz für Seide, Gold, Weihrauch und wertvolle Gewürze aus dem Orient. Durch seine zentrale Lage zwischen Mesopotamien und dem Mittelmeer war Palmyra Warenumschlagplatz und bedeutender Haltepunkt für Karawanen. 

Die beeindruckenden Ruinen der Stadt zeugen von ihrem einstigen Reichtum. usgrabungen haben gezeigt, dass seit dem Paläolithikum (40.000 - 10.000 v.Chr.) eine Stadt existierte. Zunächst wurde sie von den Kanaanäern, dann von den Aramäern bewohnt. Ihnen folgten im 1. Jh. n.Chr. die Römer und 636 n.Chr. wurde Palmyra von muslimischen Arabern unter dem Heerführer Khalid Ibn al-Walid erobert.

Die Ruinen sind erstaunlich gut erhalten und vermitteln einen Eindruck der einst gewaltigen Bedeutung der Stadt. Aber auch außerhalb der Stadtgrenzen kommt man aus dem Staunen nicht heraus. Im Tal der Gräber gibt es drei Grabarten: Turmgräber, Familiengräber unterhalb der Erde und Tempelgräber, die alle besichtigt werden sollten.

 

 

Sie sind alle in hervorragendem Zustand. Höhepunkte der Ruinenstadt sind der Tempel des Baal Shamin, der Tempel des Nebo, die Kolonnadenstrasse, das römische Theater, das Forum, das Hadrianstor und die Thermen des Diokletian, sowie außerhalb der Stadt das Tal der Gräber, das dortige Museum, die Burg Ibn Maan.

 

 

 

 

 

Berühmtheit erlangte in Palmyra die rebellische Königin Zenobia, die den Römern energischen Widerstand leistete und den Stadtstaat Palmyra für einen kurzen Zeitraum in ein machtvolles Imperium verwandelte.

Tipp: Wenn die letzten Sonnenstrahlen des Tages die Ruinenstadt in goldenes Licht tauchen, dann sollte man am besten auf der mittleralterlichen arabischen Festung Ibn Maan, die über der Stadt thront, verweilen. Von dort bekommt man einen unvergesslichen Blick auf Wüste, Palmenoase und Ruinen.  

 

 

 

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