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Am reizvoll gelegenen Assad-Stausee in Nord-Syrien entsteht in Emar-Balis ein Archäologischer Park rund um die Ausgrabungen, die von den Universitäten Tübingen und Princeton in Zusammenarbeit mit der syrischen Antikenverwaltung dort seit 1996 betrieben werden.

Auf wenigen Quadratkilometern bietet sich den Besuchern ein einzigartiges Panorama der syrischen Geschichte. Obwohl Emar bzw. Barbalissos/Balis zu größeren Teilen in den Fluten des Euphrat-Stausees versunken sind, drängen sich auf der Halbinsel, die sich noch in den See erstreckt, sakrale und profane Bauten aus der Bronzezeit wie Tempel, Stadtmauer und Wohnbebauung, Reste der byzantinischen Befestigung, einschließlich eines teilweise restaurierten Praetoriums, sowie auf der Höhe über dem See ein omaijadischer Palast und ein vor dem Untergang hierher gerettetes aijubidisches Minarett.
Das sog. Praetorium, Nordwestturm der byzantinischen Befestigung der Stadt Barbalissos, nach den Sicherungsarbeiten 2002-2006.

 

 

 

 

 

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